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Adrisin® Tabletten 100 St Tabletten
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Homöopathisches Arzneimittel Registriertes homöopathisches Arzneimittel, daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Bei während der Anwendung fortdauernden Krankheitssymptomen ist medizinischer Rat einzuholen. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei bekannter Überempfindlichkeit gegenüber einem der Bestandteile. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren soll nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel anwenden, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie untereiner Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 Tablette = 0,025 BE. Dosierung und Art der Anwendung: Soweit nicht anders verordnet: Erwachsene: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 6-mal täglich, 1 Tablette einnehmen. Eine über eine Woche hinausgehende Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Therapeuten erfolgen. Bei chronischen Verlaufsformen 1- bis 3-mal täglich 1 Tablette einnehmen. Bei Besserung der Beschwerden ist die Häufigkeit der Anwendung zu reduzieren. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten nicht über längere Zeit ohne ärztlichen Rat angewendet werden. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Arzneimittel unzugänglich für Kinder aufbewahren! Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Nach Anbruch 12 Monate haltbar. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Acidum arsenicosum Trit. D8 15,0 mg, Acidum formicicum Trit. D8 15,0 mg, Acidum sulfuricum Trit. D22 15,0 mg, Arctium Trit.D8 15,0 mg, Arnica montana Trit. D6 15,0 mg, Graphites Trit. D10 15,0 mg, Histaminum dihydrochloricum Trit. D8 15,0 mg, Histaminum dihydrochloricum Trit. D12 15,0 mg, Histaminum dihydrochloricum Trit. D22 15,0 mg, Ledum palustre Trit. D8 15,0 mg, Lycopodium clavatum Trit. D6 15,0 mg, Pix liquida (HAB 34) Trit. D10 [HAB, Vorschrift 5a, Lösung D1 mit Ethanol 86% (m/m)] 15,0 mg, Selenium Trit. D12 15,0 mg, Stibium sulfuratum nigrum Trit. D10 15,0 mg, Strychnos ignatii Trit. D6 15,0 mg, Sulfur Trit. D12 15,0 mg, Tellurium metallicum Trit. D10 (HAB, Vorschrift 6) 15,0 mg, Thuja occidentalis Trit. D6 15,0 mg. Gemeinsame Potenzierung über die letzten 2 Stufen. Sonstige Bestandteile: Lactose-Monohydrat, Magnesiumstearat.

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 27.09.2020
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Paeonia Comp. Heel 50 Tabletten
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PZN: 08541764 Paeonia Comp. Heel 50 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Paeonia comp.-Heel Tabletten. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimit telbildern ab. Dazu gehören: Entzündliche Hautveränderungen und Einrisse im Analbereich Hämorrhoiden. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Paeonia comp.-Heel Tabletten Homöopathisches Arzneimittel Indikationsgruppe: Homöopathisches Arzneimittel bei Haut- und Gefäßerkrankungen. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete leiten sich von den homöopathischen Arzneimittelbildern ab. Dazu gehören: Entzündliche Hautverände rungen und Einrisse im Analbereich Hämorrhoiden. Gegenanzeigen: Nicht anwenden bei Kindern unter 6 Jahren. Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei Blut im Stuhl sowie bei anhaltenden, unklaren oder neu auftretenden Beschwerden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. F ragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Zur Anwendun g dieses Arzneimittels bei Kindern liegen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Es sollte deshalb bei Kindern von 6 bis 1 2 Jahren nur nach Rücksprache mit dem Arzt angewendet werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Fak toren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Falls Sie sonstige Arzneimittel einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, w enn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 1 Tablette = 0,025 BE. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit angewendet werden. Hinweise für die Anwendung: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur A nwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung von homöopathischen Arzneimitteln können sich vorhandene Beschwerden vorüberge hend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht m ehr nach diesem Datum! Nach Anbruch 12 Monate haltbar. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen er forderlich. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoffe: Paeonia officinalis Trit. D3 120 mg, Graphites Trit. D6 60 mg, Strychnos nux-vomica Trit . D4 30 mg, Sulfur Trit. D4 30 mg, Acidum nitricum Trit. D8 30 mg, Hamamelis virginiana Trit. D3 30 mg. Gemeinsame Poten zierung über die letzten 2 Stufen als Verreibung. Sonstiger Bestandteil: Magnesiumstearat. Packungsgrößen: 50 und 250 Tabletten. Pharmazeutischer Unternehmer und Hersteller: Biologische Heilmittel Heel GmbH Dr.-Reckeweg-Str. 2-4 76532 Baden-Baden Telefon: 07221 501-00 Telefax: 07221 501-690 E-Mail: info@heel.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im April 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 03/2016

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Stand: 27.09.2020
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Biochemie 5 Kalium Phosphoricum D 12 80 Tabletten
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PZN: 00835012 Biochemie 5 Kalium Phosphoricum D 12 80 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6/D12, Tabletten. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6/D12, Tabletten zum Einnehmen zur Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen Wirkstoff: Kalium phosphoricum D6/D12 Homöopathisches Arzneimittel Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimi ttel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Biochemie 5 Kalium ph osphoricum D6 jedoch vorschriftsgemäß angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informati onen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. D ies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn si ch Ihre Symptome verschlimmern oder nach 14 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuch en. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST DIESES ARZNEIMITTE L UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG DIESES ARZNEIMITTELS BEACHTEN? WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL AUFZUBEW AHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST DIESES ARZNEIMITTEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6/Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 ist ein registriertes homöopathisches Arzneimitte l und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG DIESES ARZNEIMITTELS BEACHTEN? Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei Frühgeborenen. we nn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile von Biochemie 5 Kalium pho sphoricum D6 / Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn während der Anwendung des Arzneimittels Ihre Beschwerden best ehen bleiben. Bitte holen Sie sich in diesem Fall medizinischen Rat. Bei Anwendung dieses Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel an wenden bzw. vor kurzem angewendet haben , auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Le bensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Kinder: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Einhaltung der Dosierungsanleitung kann Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6/Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 bei Kindern aller Altersklassen (vom zum Termin geborenen Säugling an) angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie die Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 3. WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL ANZUWENDEN? Nehmen Sie Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6/Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 immer genau nach der Anweisung in dies er Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung: Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Ther apeuten erfolgen. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit (ca. 14 Tage) angewendet werden. Bit te sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Biochemie 5 Kalium phos phoricum D6/Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten: Wenn sich aufgrund der höheren Dosis Beschwerden einstellen, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser wird über erfo rderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt od er Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Mögliche Nebenwirkungen: Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Besondere Hinweise: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmer n (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. 5. WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL AUFZUBEWAHREN? Allgemeine Hinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behä ltnis und dem Umkarton nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Das Tablettenglas fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch: Nach Anbruch ist dieses Arzneimittel innerhalb von 12 Mo naten aufzubrauchen. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was dieses Arzneimittel enthält: 1 Tablette (265 mg) Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6 enthält den Wirkstoff: Kalium phosphoricum Trit. D6 250 mg. Die s onstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. 1 Tablette (265 mg) Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 enthält den Wirkstoff: Kalium phosphoricum Trit. D12 250 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Enthält Lactose. Vorsichtsmaßnahmen beachten. Weitere Angaben zum Arzneimittel: Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6/Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 ist frei von bestimmten Weizeneiweißen (glutenfre i) und kann daher auch von Zöliakie-/Spruekranken angewendet werden. Hinweis für Diabetiker: Die Tabletten enthalten Milchzucker. Eine gesonderte Berücksichtigung der Kohlenhydratmenge ist für Diabetiker nicht erf orderlich. Wie das Arzneimittel aussieht und Inhalt der Packung: Biochemie 5 Kalium phosphoricum D6 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 80, 200 und 500 Tabletten in einem Tablettenglas. Biochemie 5 Kalium phosphoricum D12 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 80 und 200 Tabletten in einem Tablettenglas. Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller: Bombastus-Werke AG Wilsdruffer Straße 170 01705 Freital Deutschland Telefon: +49 351 65803-0 Fax: +49 351 65803-99 E-Mail: info@bombastus-werke.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 04/2018

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Biochemie 9 Natrium Phosphoricum D12 200 Tabletten
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PZN: 01073828 Biochemie 9 Natrium Phosphoricum D12 200 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6/D12, Tabletten. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel un d daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6/D12, Tabletten zum Einnehmen zur Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen Wirkstoff: Natrium phosphoricum D6/D12 Homöopathisches Arzneimittel Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimi ttel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Biochemie 9 Natrium p hosphoricum D6 jedoch vorschriftsgemäß angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informati onen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. D ies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 9. Wenn si ch Ihre Symptome verschlimmern oder nach 19 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuch en. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST DIESES ARZNEIMITTE L UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG DIESES ARZNEIMITTELS BEACHTEN? WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL AUFZUBEW AHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST DIESES ARZNEIMITTEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6/Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 ist ein registriertes homöopathisches Arzneimit tel und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG DIESES ARZNEIMITTELS BEACHTEN? Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei Frühgeborenen. we nn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile von Biochemie 9 Natrium ph osphoricum D6/Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn während der Anwendung des Arzneimittels Ihre Beschwerden best ehen bleiben. Bitte holen Sie sich in diesem Fall medizinischen Rat. Bei Anwendung dieses Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel an wenden bzw. vor kurzem angewendet haben , auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Le bensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Kinder: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Einhaltung der Dosierungsanleitung kann Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6/Biochemi e 9 Natrium phosphoricum D12 bei Kindern aller Altersklassen (vom zum Termin geborenen Säugling an) angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie die Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 3. WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL ANZUWENDEN? Nehmen Sie Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6/Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 immer genau nach der Anweisung in di eser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung: Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Ther apeuten erfolgen. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit (ca. 19 Tage) angewendet werden. Bit te sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Biochemie 9 Natrium pho sphoricum D6/Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten: Wenn sich aufgrund der höheren Dosis Beschwerden einstellen, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser wird über erfo rderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt od er Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Mögliche Nebenwirkungen: Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Besondere Hinweise: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmer n (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. 5. WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL AUFZUBEWAHREN? Allgemeine Hinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behä ltnis und dem Umkarton nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Das Tablettenglas fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch: Nach Anbruch ist dieses Arzneimittel innerhalb von 12 Mo naten aufzubrauchen. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was dieses Arzneimittel enthält: 1 Tablette (265 mg) Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6 enthält den Wirkstoff: Natrium phosphoricum Trit. D6 250 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. 1 Tablette (265 mg) Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 enthält den Wirkstoff: Natrium phosphoricum Trit. D12 250 mg. D ie sonstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Enthält Lactose. Vorsichtsmaßnahmen beachten. Weitere Angaben zum Arzneimittel: Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6/Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 ist frei von bestimmten Weizeneiweißen (glutenf rei) und kann daher auch von Zöliakie-/Spruekranken angewendet werden. Hinweis für Diabetiker: Die Tabletten enthalten Milchzucker. Eine gesonderte Berücksichtigung der Kohlenhydratmenge ist für Diabetiker nicht erf orderlich. Wie das Arzneimittel aussieht und Inhalt der Packung: Biochemie 9 Natrium phosphoricum D6 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 80, 200 und 500 Tabletten in einem Tablettenglas. Biochemie 9 Natrium phosphoricum D12 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 80 und 200 Tabletten in einem Tablettenglas. Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller: Bombastus-Werke AG Wilsdruffer Straße 170 01705 Freital Deutschland Telefon: +99 351 65803-0 Fax: +99 351 65803-99 E-Mail: info@bombastus-werke.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 04/2018

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Stand: 27.09.2020
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Biochemie 10 Natrium Sulfuricum D12 80 Tabletten
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PZN: 01073886 Biochemie 10 Natrium Sulfuricum D12 80 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6/D12, Tabletten. Anwendungsgebiete: Registriertes homöopathisches Arzneimittel und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6/D12, Tabletten zum Einnehmen zur Anwendung bei Säuglingen, Kindern und Erwachsenen Wirkstoff: Natrium sulfuricum D6/D12 Homöopathisches Arzneimittel Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimi ttel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6 jedoch vorschriftsgemäß angewendet werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informati onen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. D ies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 9. Wenn si ch Ihre Symptome verschlimmern oder nach 19 Tagen keine Besserung eintritt, müssen Sie auf jeden Fall einen Arzt aufsuch en. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST DIESES ARZNEIMITTE L UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG DIESES ARZNEIMITTELS BEACHTEN? WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL ANZUWENDEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL AUFZUBEW AHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST DIESES ARZNEIMITTEL UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6/Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 ist ein registriertes homöopathisches Arzneimitte l und daher ohne Angabe einer therapeutischen Indikation. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER ANWENDUNG DIESES ARZNEIMITTELS BEACHTEN? Dieses Arzneimittel darf nicht angewendet werden: bei Frühgeborenen. we nn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile von Biochemie 10 Natrium s ulfuricum D6/Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 sind. Besondere Vorsicht bei der Einnahme ist erforderlich, wenn während der Anwendung des Arzneimittels Ihre Beschwerden best ehen bleiben. Bitte holen Sie sich in diesem Fall medizinischen Rat. Bei Anwendung dieses Arzneimittels zusammen mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel an wenden bzw. vor kurzem angewendet haben , auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Wechselwirkungen sind bisher nicht bekannt. Allgemeiner Hinweis: Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Le bensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeinflusst werden. Kinder: Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch und Einhaltung der Dosierungsanleitung kann Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6/Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 bei Kindern aller Altersklassen (vom zum Termin geborenen Säugling an) angewendet werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Fragen Sie vor der Anwendung von allen Arzneimitteln in der Schwangerschaft und Stillzeit Ihren Arzt um Rat. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich. Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie die Tabletten daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Zuckerunverträglichkeit leiden. 3. WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL ANZUWENDEN? Nehmen Sie Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6/Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 immer genau nach der Anweisung in dies er Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Dosierung und Art der Anwendung: Eine über eine Woche hinausgehende häufige Anwendung sollte nur nach Rücksprache mit einem homöopathisch erfahrenen Ther apeuten erfolgen. Dauer der Anwendung: Auch homöopathische Medikamente sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit (ca. 19 Tage) angewendet werden. Bit te sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Biochemie 10 Natrium su lfuricum D6/Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels angewendet haben, als Sie sollten: Wenn sich aufgrund der höheren Dosis Beschwerden einstellen, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser wird über erfo rderliche Maßnahmen entscheiden. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt od er Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Mögliche Nebenwirkungen: Es sind keine Nebenwirkungen bekannt. Besondere Hinweise: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmer n (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. 5. WIE IST DIESES ARZNEIMITTEL AUFZUBEWAHREN? Allgemeine Hinweise: Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Behä ltnis und dem Umkarton nach Verwendbar bis angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Aufbewahrungsbedingungen: Das Tablettenglas fest verschlossen halten, um den Inhalt vor Feuchtigkeit zu schützen. Hinweis auf Haltbarkeit nach Anbruch: Nach Anbruch ist dieses Arzneimittel innerhalb von 12 Mo naten aufzubrauchen. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was dieses Arzneimittel enthält: 1 Tablette (265 mg) Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6 enthält den Wirkstoff: Natrium sulfuricum Trit. D6 250 mg. Die so nstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. 1 Tablette (265 mg) Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 enthält den Wirkstoff: Natrium sulfuricum Trit. D12 250 mg. Die sonstigen Bestandteile sind: Kartoffelstärke, Magnesiumstearat. Enthält Lactose. Vorsichtsmaßnahmen beachten. Weitere Angaben zum Arzneimittel: Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6/Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 ist frei von bestimmten Weizeneiweißen (glutenfre i) und kann daher auch von Zöliakie-/Spruekranken angewendet werden. Hinweis für Diabetiker: Die Tabletten enthalten Milchzucker. Eine gesonderte Berücksichtigung der Kohlenhydratmenge ist für Diabetiker nicht erf orderlich. Wie das Arzneimittel aussieht und Inhalt der Packung: Biochemie 10 Natrium sulfuricum D6 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 80, 200 und 500 Tabletten in einem Tablettenglas. Biochemie 10 Natrium sulfuricum D12 ist in folgenden Packungsgrößen erhältlich: 80 und 200 Tabletten in einem Tablettenglas. Pharmazeutischer Unternehmer/Hersteller: Bombastus-Werke AG Wilsdruffer Straße 170 01705 Freital Deutschland Telefon: +99 351 65803-0 Fax: +99 351 65803-99 E-Mail: info@bombastus-werke.de Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014. 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Biotin Ratiopharm 5mg 30 Tabletten
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PZN: 03627892 Biotin Ratiopharm 5mg 30 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Biotin-ratiopharm 5 mg. Wirkstoff: Biotin. Anwendungsgebiete: Therapie und Prophylaxe von Biotin-Mangelzuständen und zur Therapie von Biotin-Mangelzuständen beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylasemangel. Warnhinwe is: Enthält Lactose! Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Biotin-ratiopharm 5 mg Tabletten Wirkstoff: Biotin Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, denn sie enthält wichtige Informationen für Sie. Dieses Arzneimi ttel ist ohne Verschreibung erhältlich. Um einen bestmöglichen Behandlungserfolg zu erzielen, muss Biotin-ratiopharm 5 m g jedoch vorschriftsgemäß eingenommen werden. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informati onen oder einen Rat benötigen. Wenn sich Ihre Beschwerden verschlimmern oder keine Besserung eintritt, müssen Si e auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apot heker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Diese Packungsbeilage beinhaltet: WAS IST BIOTINRATIOPHARM 5 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BIOTINRATIOPHARM 5 MG BEACHTEN? WI E IST BIOTINRATIOPHARM 5 MG EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST BIOTINRATIOPHARM 5 MG AUFZUBEWAHREN? WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST BIOTIN-RATIOPHARM 5 MG UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Biotin-ratiopharm 5 mg ist ein Vitamin-Präparat. Biotin-ratiopharm 5 mg wird angewendet zur Vorbeugung und Behandlung ei nes Biotin-Mangels. (Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin am Tag ausreichend) und zur Behandlung eines Biotin-M angels beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylasemangel. 2. WAS MÜSSEN SIE VOR DER EINNAHME VON BIOTIN-RATIOPHARM 5 MG BEACHTEN? Biotin-ratiopharm 5 mg darf nicht eingenommen werden, wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Biotin oder einen der sonstigen Bestandteile von Biotin-ratiopharm 5 mg sind Bei Einnahme von Biotin-ratiopharm 5 mg mit anderen Arzneimitteln: Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingeno mmen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Es bestehen Hinweise, d ass Arzneimittel gegen Krampfanfälle (Antikonvulsiva) den Spiegel von Biotin im Blutplasma senken. Schwangerschaft und Stillzeit: Bei bestimmungsgemäßer Anwendung gibt es keine Einschränkungen. Biotin ist placentagängig und geht in die Muttermilch üb er. Muttermilch enthält normalerweise 7 13 µg Biotin/l. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Bisher sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt geworden . Wichtige Informationen über bestimmte sonstige Bestandteile von Biotin-ratiopharm 5 mg: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie Biotin-ratiopharm 5 mg daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. WIE IST BIOTIN-RATIOPHARM 5 MG EINZUNEHMEN? Nehmen Sie Biotin-ratiopharm 5 mg immer genau nach der Anweisung in dieser Packungsbeilage ein. Bitte fragen Sie bei Ihr em Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die üblich e Dosis: Täglich ½ - 1 Tablette Biotin-ratiopharm 5 mg (entsprechend 2,5 5 mg Biotin). Zur Vorbeugung sind weniger als 0,2 mg Biotin pro Tag ausreichend. Zur Behandlung des multiplen Carboxylasemangels: Täglich 1 2 Tabletten Biotin-ratiopharm 5 mg (entsprechend 5 mg bis 10 mg Biotin) Für niedrigere Dosierungen stehen Prä parate mit geringerem Gehalt an Biotin zur Verfügung. Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit (z. B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung: Nehmen Sie Biotin-ratiopharm 5 mg bis zur Normalisierung der Biotin-Werte im Blut ein. Die Dauer ist abhängig vom Verlau f der Grunderkrankung. Befragen Sie hierzu bitte Ihren Arzt. Beim sehr seltenen Biotin-abhängigen, multiplen Carboxylase mangel erfolgt die Einnahme lebenslang. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, d ass die Wirkung von Biotin-ratiopharm 5 mg zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge von Biotin-ratiopharm 5 mg eingenommen haben, als Sie sollten: Vergiftungen und Überdosierungserscheinungen sind nicht bekannt. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann Biotin-ratiopharm 5 mg Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Nebenwirkungen: Sehr selten (weniger als 1 von 10.000 Behandelten) wurden allergische Reaktionen der Haut (Nesselsucht) beschrieben. Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. 5. WIE IST BIOTIN-RATIOPHARM 5 MG AUFZUBEWAHREN? Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren. Sie dürfen das Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton und den Blisterp ackungen angegebenen Verfallsdatum nicht mehr verwenden. Das Verfallsdatum bezieht sich auf den letzten Tag des Monats. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerungsbedingungen erforderlich. 6. WEITERE INFORMATIONEN Was Biotin-ratiopharm 5 mg enthält: Der Wirkstoff ist Biotin. Jede Tablette enthält 5 mg Biotin. Die sonstigen Bestandteile sind: Mikrokristalline Cellulose , Lactose-Monohydrat, Povidon K 30, Crospovidon, Magnesiumstearat (Ph. Eur.). Wie Biotin-ratiopharm 5 mg aussieht und Inhalt der Packung: Weiße, runde, beidseitig nach außen gewölbte Tablette mit einseitiger Bruchkerbe. Biotin-ratiopharm 5 mg ist in Packunge n mit 30 und 90 Tabletten erhältlich. Pharmazeutischer Unternehmer: ratiopharm GmbH Graf-Arco-Str. 3 89079 Ulm Hersteller: Merckle GmbH Ludwig-Merckle-Str. 3 89143 Blaubeuren Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2014. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 04/2018

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Stand: 27.09.2020
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Folsäure Abz 5 mg 20 Tabletten
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PZN: 01234533 Folsäure Abz 5 mg 20 Tabletten Wichtige Hinweise (Pflichtangaben): Folsäure AbZ 5 mg Tabletten. Anwendungsgebiete: zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diätetisch nicht beh oben werden können. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. GEBRAUCHSINFORMATION: INFORMATION FÜR DEN ANWENDER Folsäure AbZ 5 mg Tabletten Wirkstoff: Folsäure Lesen Sie die gesamte Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie mit der Einnahme dieses Arzneimittels beginnen, denn s ie enthält wichtige Informationen. Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Heben Sie die Packungsbeilage auf. Vielleicht möchten Sie diese später nochmals lesen. Fragen Sie Ihren Apotheker, wenn Sie weitere Informati onen oder einen Rat benötigen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. D ies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Siehe Abschnitt 4. Wenn Si e sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Was in dieser Packungsbeilage steht: WAS IST FOLSÄURE ABZ UND W OFÜR WIRD ES ANGEWENDET? WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FOLSÄURE ABZ BEACHTEN? WIE IST FOLSÄURE AB Z EINZUNEHMEN? WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? WIE IST FOLSÄURE ABZ AUFZUBEWAHREN? INHALT DE R PACKUNG UND WEITERE INFORMATIONEN 1. WAS IST FOLSÄURE ABZ UND WOFÜR WIRD ES ANGEWENDET? Folsäure AbZ ist ein Vitaminpräparat. Folsäure AbZ wird angewendet zur Behandlung von Folsäuremangelzuständen, die diäte tisch nicht behoben werden können. 2. WAS SOLLTEN SIE VOR DER EINNAHME VON FOLSÄURE ABZ BEACHTEN? Folsäure AbZ darf nicht eingenommen werden, wenn Sie allergisch gegen Folsäure oder einen der in Abschnitt 6. genannten sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind. Der durch Folsäure hervorgerufene Anstieg der jungen roten Blutkörperc hen (Retikulozyten) kann einen Vitamin-B12-Mangel maskieren. Wegen der Gefahr irreversibler neurologischer Störungen ist vor Therapie einer Blutarmut infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) sicherzustell en, dass diese nicht auf einem Vitamin-B12-Mangel beruht. Die Ursache einer Megaloblastenanämie muss vor Therapiebeginn abgeklärt werden. Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen: Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie Folsäure AbZ einnehmen. Auch bei lebensbedrohlicher Blutarmu t infolge gestörter Entwicklung der roten Blutkörperchen (Megaloblastenanämie) muss wegen der Gefahr bleibender Schäden des Nervensystems vor Therapiebeginn ein eventueller Vitamin-B12-Mangel ausgeschlossen werden (Sicherstellung von Serum- und Erythrozyten-Proben und Bestimmung des Vitamin-B12-Gehaltes). Einnahme von Folsäure AbZ zusammen mit anderen Arzneimitteln: Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden. Die Gabe von Folsäure kann die Blutspiegel von Mitteln gegen Anfallsleiden (Antikonvulsiva, z.B. Phenytoin, Phenobarbital, Primidon) senken und dad urch unter Umständen die Krampfbereitschaft erhöhen. Bei Gabe hoher Dosen kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich Fo lsäure AbZ und gleichzeitig verabreichte Hemmstoffe der Folsäure (Folsäureantagonisten), wie z.B. bestimmte Arzneistoffe gegen bakterielle Infektionen oder Malaria (Trimethoprim, Proguanil, Pyrimethamin) und Methotrexat (Wirkstoff u.a. zur Behandlung von Krebs), gegenseitig in ihrer Wirkung hemmen. Die gleichzeitige Gabe von Folsäure und Fluorouracil bzw. or alen Fluoropyrimidinen (z.B. Capecitabin) (Arzneistoffe zur Behandlung von Krebs) kann zu einer Wirkungsverstärkung und damit zu einer Erhöhung der zellschädigenden Wirkung von Fluorouracil bzw. oralen Fluoropyrimidinen (z.B. Capecitabin) f ühren. Dies kann sich z.B. in schweren Durchfällen äußern. Chloramphenicol (Wirkstoff zur Behandlung von Infektionen) ka nn das Ansprechen auf die Behandlung mit Folsäure AbZ verhindern und sollte deshalb nicht an Patienten mit schweren Fols äuremangelerscheinungen verabreicht werden. Schwangerschaft und Stillzeit: Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Kontrollierte Studien an Schwangeren mit Tagesdosen bis 5 mg Folsäure haben keine Hinweise auf Schädigungen am ungeborenen Kind ergeben. Eine Folsäure-Ergän zung kann das Risiko von Neuralrohrdefekten (Fehlbildung während der Entwicklung des Kindes im Mutterleib) vermindern. D a die Sicherheit einer höheren Dosierung nicht gewährleistet ist, darf eine Dosierung von mehr als 5 mg Folsäure pro Tag in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht eingenommen werden. Folsäure AbZ enthält Lactose: Bitte nehmen Sie Folsäure AbZ daher erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter ein er Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 3. WIE IST FOLSÄURE ABZ EINZUNEHMEN? Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in dieser Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arz tes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die empfohlene Dosis: Je nach Bedarf 1 3 Tabletten Folsäure AbZ pro Tag (entsprechend 5 15 mg Folsäure). Dosierung während Schwangerschaft und Stillzeit: 1 Tablette Folsäure AbZ pro Tag (entsprechend 5 mg Folsäure) (siehe 2. "Schwangerschaft und Stillzeit""). Art der Anwendung: Die Tabletten werden unzerkaut zu den Mahlzeiten mit etwas Flüssigkeit eingenommen. Die Dauer der Behandlung ist vom Aus maß des Folsäuremangels abhängig und richtet sich nach dem klinischen Bild sowie gegebenenfalls nach den entsprechenden labordiagnostischen Messgrößen sie wird vom Arzt für jeden Patienten bestimmt. Wenn Sie eine größere Menge von Folsäure AbZ eingenommen haben, als Sie sollten: Bei gelegentlicher höherer Dosierung sind keine Überdosierungserscheinungen zu erwarten. Bei Patienten mit Anfallsleiden kann es jedoch zu einer Zunahme der Krampfbereitschaft kommen. Bei hohen Dosierungen (Einnahme von über 15 mg pro Tag u nd länger als 4 Wochen) können Magen-Darm-Störungen, Schlafstörungen, Erregung und Depression auftreten. In diesen Fälle n sollten Sie sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen. Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. 4. WELCHE NEBENWIRKUNGEN SIND MÖGLICH? Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Nach sehr hohen Folsäure-Dosierungen: Schlafstörungen, Erregung oder Depressionen, Magen-Darm-Störungen. Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): Unverträglichkeitsreaktionen, z.B. in Form von Hautrötungen (Erythem), Juckreiz (Pruritus), Luftnot (Bronchospasmus), Üb elkeit oder Kreislaufkollaps (anaphylaktischer Schock). Meldung von Nebenwirkungen: Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die n icht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimi ttels zur Verfügung gestellt werden. 5. WIE IST FOLSÄURE ABZ AUFZUBEWAHREN? Bewahren Sie dieses Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf. Sie dürfen dieses Arzneimittel nach dem auf dem Umkarton u nd den Blisterpackungen nach ""Verwendbar bis"" angegebenen Verfalldatum nicht mehr verwenden. Das Verfalldatum bezieht sich auf den letzten Tag des angegebenen Monats. In der Originalverpackung aufbewahren, um den Inhalt vor Licht und Feuc htigkeit zu schützen. 6. Inhalt der Packung und weitere Informationen Was Folsäure AbZ enthält: Der Wirkstoff ist Folsäure. Jede Tablette enthält 5 mg Folsäure. Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, Ta lkum, Cellulosepulver, Hochdisperses Siliciumdioxid, Magnesium stearat. Wie Folsäure AbZ aussieht und Inhalt der Packung: Gelbe bis orangefarbige, runde, nicht-überzogene Tabletten mit einseitiger, einfacher Bruchkerbe. Die Bruchkerbe dient n ur zum Teilen der Tablette für ein erleichtertes Schlucken und nicht zum Aufteilen in gleiche Dosen. Folsäure AbZ 5 mg i st in Packungen mit 20, 50 und 100 Tabletten erhältlich. Pharmazeutischer Unternehmer: AbZ-Pharma GmbH Graf-Arco-Str. 3 89079 Ulm Hersteller: Merckle GmbH Ludwig-Merckle-Str. 3 89143 Blaubeuren Diese Gebrauchsinformation wurde zuletzt überarbeitet im September 2016. Quelle: Angaben der Packungsbeilage Stand: 01/2018"

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IBU-ratiopharm® direkt 200 mg Pulver zum Einnehmen
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Ohne Wasser direkt Schmerz lösen Ohne Wasser einzunehmen Schmeckt nach Zitrone IBU-ratiopharm® direkt- das Schmerzmittel zur Soforteinnahme Bei Schmerzen ist oft guter Rat teuer. Nicht immer ist ein Schmerzmittel zur Hand, das man zwischendurch schnell und einfach einnehmen kann. Wenn man unterwegs ist, fehlt häufig auch das Wasser für die Einnahme. Hier bietet IBU-ratiopharm® direkt eine schnelle und einfache Lösung: Das Direktgranulat löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es ist das erste Ibuprofen-Granulat in Deutschland, das ohne Wasser eingenommen werden darf. für Personen, die unterwegs sind oder Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, bietet es deshalb eine gute Lösung zur Schmerzbekämpfung. IBU-ratiopharm® direkt ist in 2 Wirkstärken erhältlich: 200 mg für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und 400 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Pulver auch für Diabetiker geeignet. IBU-ratiopharm® direkt schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und ist nicht kariesfördernd. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. IBU-ratiopharm® direkt. Kein Wasser? Kein Problem. Wer aktiv ist, ist meist auch viel unterwegs. Da können Kopfschmerzen sehr ungelegen kommen. Für alle, die gelegentlich ein Schmerzmittel benötigen, bietet ratiopharm jetzt eine schnelle und praktische Lösung: IBU-ratiopharm® direkt. Das Pulver löst sich rasch auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und ist deswegen ideal für alle, die unterwegs sind und sicherheitshalber jederzeit ein Schmerzmittel zur Hand haben wollen. Auch für Menschen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, ist IBU-ratiopharm® direkt eine gute Alternative. Das Pulver schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und wirkt nicht kariesfördernd. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Granulat auch für Diabetiker geeignet. Das Pulver wird in praktischen Einzelsachets angeboten, die sich leicht mitnehmen lassen und deshalb schnell griffbereit sind. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wie wird IBU-ratiopharm® angewendet? Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3 Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird. In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut. Andere Nebenwirkungen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (Perforation) Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus) Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, bei denen bereits bestimmte Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) aufgetreten sind. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzoder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Psychotische Reaktionen, Depression Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Bluthochdruck Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin. Haarausfall (Alopezie) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen. Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® beenden und sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/aids): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“). Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen. Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden. Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): Nsar können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dies kann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen. Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein. CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von Cyp2C9) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde ine um ca. 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen nachgewiesen. Bei gleichzeitiger Gabe starker CYP2C9-Inhibitoren solle eine Senkung der Ibuprofen-Dosis in Erwägung gezogen werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht wird. Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen. Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit Alkohol Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie die Einnahme von Alkohol vermeiden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apothekerum Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen aufgrund eines erhöhten Risikos von Komplikationen fürMutter und Kind nicht angewendet werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosis zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Fortpflanzungsfähigkeit IBU-ratiopharm® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibuprofen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Was IBU-ratiopharm® enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-α-Tocopherol(E 307)). Haltbarkeit: 48 Monate haltbar

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IBU-ratiopharm® direkt 400 mg Pulver zum Einnehmen
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Ohne Wasser direkt Schmerz lösen Ohne Wasser einzunehmen Schmeckt nach Zitrone IBU-ratiopharm® direkt- das Schmerzmittel zur Soforteinnahme Bei Schmerzen ist oft guter Rat teuer. Nicht immer ist ein Schmerzmittel zur Hand, das man zwischendurch schnell und einfach einnehmen kann. Wenn man unterwegs ist, fehlt häufig auch das Wasser für die Einnahme. Hier bietet IBU-ratiopharm® direkt eine schnelle und einfache Lösung: Das Direktgranulat löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es ist das erste Ibuprofen-Granulat in Deutschland, das ohne Wasser eingenommen werden darf. für Personen, die unterwegs sind oder Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, bietet es deshalb eine gute Lösung zur Schmerzbekämpfung. IBU-ratiopharm® direkt ist in 2 Wirkstärken erhältlich: 200 mg für Erwachsene, Jugendliche und Kinder ab 6 Jahren und 400 mg für Erwachsene und Jugendliche ab 12 Jahren. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Pulver auch für Diabetiker geeignet. IBU-ratiopharm® direkt schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und ist nicht kariesfördernd. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. IBU-ratiopharm® direkt. Kein Wasser? Kein Problem. Wer aktiv ist, ist meist auch viel unterwegs. Da können Kopfschmerzen sehr ungelegen kommen. Für alle, die gelegentlich ein Schmerzmittel benötigen, bietet ratiopharm jetzt eine schnelle und praktische Lösung: IBU-ratiopharm® direkt. Das Pulver löst sich rasch auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Es kann ohne Wasser eingenommen werden und ist deswegen ideal für alle, die unterwegs sind und sicherheitshalber jederzeit ein Schmerzmittel zur Hand haben wollen. Auch für Menschen, die Probleme mit dem Schlucken von Tabletten haben, ist IBU-ratiopharm® direkt eine gute Alternative. Das Pulver schmeckt lecker nach Zitrone, ist glutenfrei und wirkt nicht kariesfördernd. Alle Inhaltsstoffe sind nicht-tierischen Ursprungs. Wegen des geringen Energiegehaltes ist das Granulat auch für Diabetiker geeignet. Das Pulver wird in praktischen Einzelsachets angeboten, die sich leicht mitnehmen lassen und deshalb schnell griffbereit sind. IBU-ratiopharm® direkt ist geeignet zur kurzzeitigen symptomatischen Behandlung von leichten bis mäßig starken Schmerzen und/oder Fieber und ist rezeptfrei in der Apotheke erhältlich. Wie wird IBU-ratiopharm® angewendet? Anwendung bei Kindern und Jugendlichen: Wenn bei Kindern und Jugendlichen die Einnahme dieses Arzneimittels für mehr als 3 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Wenn bei Erwachsenen die Einnahme dieses Arzneimittels bei Fieber für mehr als 3 Tage oder bei Schmerzen für mehr als 4 Tage erforderlich ist oder wenn sich die Symptome verschlimmern, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Art der Anwendung Zum Einnehmen. Das Pulver muss nicht zusammen mit Flüssigkeit eingenommen werden; das Pulver löst sich auf der Zunge auf und wird mit dem Speichel geschluckt. Diese Darreichungsform kann in Situationen angewendet werden, in denen keine Flüssigkeiten zur Verfügung stehen. Bei Patienten mit empfindlichem Magen wird empfohlen, das Arzneimittel während der Mahlzeiten einzunehmen. Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die Aufzählung der folgenden Nebenwirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Ibuprofen, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über sehr seltene Meldungen hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 1.200 mg Ibuprofen für orale Darreichungsformen und maximal 1.800 mg für Zäpfchen. Bei den folgenden Nebenwirkungen muss berücksichtigt werden, dass sie überwiegend dosisabhängig und von Patient zu Patient unterschiedlich sind. Die am häufigsten beobachteten Nebenwirkungen betreffen den Verdauungstrakt. Magen-/Zwölffingerdarm-Geschwüre (peptische Ulzera), Perforationen (Durchbrüche) oder Blutungen im Magen-Darm-Trakt, manchmal tödlich, können auftreten, insbesondere bei älteren Patienten (siehe Abschnitt 2.). Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Blähungen, Verstopfung, Verdauungsbeschwerden, Bauchschmerzen, Teerstuhl, Bluterbrechen, Entzündung der Mundschleimhaut mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verschlimmerung von Colitis und Morbus Crohn (siehe Abschnitt 2.) sind nach Anwendung berichtet worden. Weniger häufig wurde eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) beobachtet. Insbesondere das Risiko für das Auftreten von Magen-Darm- Blutungen ist abhängig vom Dosisbereich und der Anwendungsdauer. Ödeme, Bluthochdruck und Herzschwäche wurden im Zusammenhang mit NSAR-Behandlung berichtet. Arzneimittel wie IBU-ratiopharm® sind möglicherweise mit einem geringfügig erhöhten Risiko für Herzanfälle ('Herzinfarkt“) oder Schlaganfälle verbunden. Nebenwirkungen können reduziert werden, indem die niedrigste wirksame Dosis über den kürzesten, für die Symptomlinderung erforderlichen Zeitraum angewendet wird. In folgenden Fällen müssen Sie die Einnahme dieses Arzneimittels beenden und umgehend ärztliche Hilfe in Anspruch nehmen: Anzeichen einer Darmblutung, z. B.: stärkere Bauchschmerzen, schwarzer, teerartiger Stuhl, Blut im Stuhl, Erbrechen von Blut oder dunklen Teilchen, die wie Kaffeesatz aussehen Anzeichen schwerwiegender allergischer Reaktionen wie Verschlechterung von Asthma, ungeklärte pfeifende oder keuchende Atmung oder Kurzatmigkeit, Schwellung von Gesicht, Zunge oder Rachen, Atemnot, Herzrasen, Blutdruckabfall bis hin zum Schock. Diese Reaktionen können selbst bei der ersten Anwendung dieses Arzneimittels auftreten. schwere Hautreaktionen wie Ausschläge am ganzen Körper; Abschälen, Blasenbildung oder Abschuppen der Haut. Andere Nebenwirkungen Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen) Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Blähungen, Durchfall, Verstopfung und geringfügige Magen-Darm-Blutverluste, die in Ausnahmefällen eine Blutarmut (Anämie) verursachen können. Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen) Überempfindlichkeitsreaktionen mit Hautausschlägen und Hautjucken sowie Asthmaanfällen (ggf. mit Blutdruckabfall). In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. zentralnervöse Störungen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Schlaflosigkeit, Erregung, Reizbarkeit oder Müdigkeit Sehstörungen. In diesem Fall ist umgehend der Arzt zu informieren und Ibuprofen darf nicht mehr eingenommen werden. Magenschleimhautentzündung (Gastritis) Geschwüre im Magen-Darm-Trakt, in einigen Fällen mit Blutung und Durchbruch (Perforation) Mundschleimhautentzündung mit Geschwürbildung (ulzerative Stomatitis), Verstärkung einer Colitis oder eines Morbus Crohn verschiedenartige Hautausschläge. Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) Ohrgeräusche (Tinnitus) Nierengewebsschädigung (Papillennekrose), insbesondere bei Langzeittherapie und erhöhter Harnsäurekonzentration im Blut Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen) Verschlechterung infektionsbedingter Entzündungen (z. B. Entwicklung einer nekrotisierenden Fasciitis). Wenn während der Anwendung von Ibuprofen Zeichen einer Infektion (z. B. Rötung, Schwellung, Überwärmung, Schmerz, Fieber) neu auftreten oder sich verschlimmern, sollte unverzüglich der Arzt zu Rate gezogen werden. Anzeichen einer Hirnhautentzündung (aseptische Meningitis) wie starke Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Fieber, Nackensteifigkeit oder Bewusstseinstrübung. Ein erhöhtes Risiko scheint für Patienten zu bestehen, bei denen bereits bestimmte Erkrankungen des Immunsystems (systemischer Lupus erythematodes und Mischkollagenose) aufgetreten sind. Störungen der Blutbildung (Anämie, Leukopenie, Thrombozytopenie, Panzytopenie, Agranulozytose). Erste Anzeichen können sein: Fieber, Halsschmerzen, oberflächliche Wunden im Mund, grippeartige Beschwerden, starke Abgeschlagenheit, Nasenbluten und Hautblutungen. In diesen Fällen ist das Arzneimittel sofort abzusetzen und der Arzt aufzusuchen. Jegliche Selbstbehandlung mit schmerzoder fiebersenkenden Arzneimitteln sollte unterbleiben. Schwere allgemeine Überempfindlichkeitsreaktionen. Sie können sich äußern als: Schwellungen von Gesicht, Zunge und innerem Kehlkopf mit Einengung der Luftwege, Luftnot, Herzjagen, Blutdruckabfall bis hin zum lebensbedrohlichen Schock. Psychotische Reaktionen, Depression Herzklopfen, Herzschwäche (Herzinsuffizienz), Herzinfarkt Bluthochdruck Entzündung der Speiseröhre und der Bauchspeicheldrüse Ausbildung von membranartigen Verengungen in Dünn- und Dickdarm (intestinale, diaphragmaartige Strikturen) Leberfunktionsstörungen oder akute Leberentzündung. Leberversagen oder Leberschäden, insbesondere bei Langzeitanwendung, erkennbar an Gelbfärbung von Haut und Augen oder hellem Stuhl und dunklem Urin. Haarausfall (Alopezie) Schwere Hautreaktionen wie Hautausschlag mit Rötung und Blasenbildung (z. B. Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse/Lyell-Syndrom). In Ausnahmefällen kann es zu einem Auftreten von schweren Hautinfektionen mit Weichteilkomplikationen während einer Windpockenerkrankung (Varizellen-Infektion) kommen. Verminderte Urinausscheidung und vermehrte Wassereinlagerung im Gewebe (Ödeme), insbesondere bei Patienten mit Bluthochdruck oder eingeschränkter Nierenfunktion; nephrotisches Syndrom (Wasseransammlung im Körper [Ödeme] und starke Eiweißausscheidung im Harn); entzündliche Nierenerkrankung (interstitielle Nephritis), die mit einer akuten Nierenfunktionsstörung einhergehen kann. Verminderung der Harnausscheidung, Ansammlung von Wasser im Körper (Ödeme) sowie allgemeines Unwohlsein können Anzeichen einer Nierenerkrankung bis hin zum Nierenversagen sein. Sollten die genannten Symptome auftreten oder sich verschlimmern, so müssen Sie die Einnahme von IBU-ratiopharm® beenden und sofort Ihren Arzt benachrichtigen. Meldung von Nebenwirkungen Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden.Andere mögliche Wechselwirkungen: Zidovudin (Arzneimittel zur Behandlung von Hiv/aids): erhöhtes Risiko für Einblutungen in Gelenke und Blutergüsse bei HIV-positiven Hämophilie-Patienten ('Blutern“). Ciclosporin (Arzneimittel zur Unterdrückung von Immunreaktionen): Es kann zu einer Nierenschädigung kommen. Cholestyramin (zur Cholesterinsenkung): verlängerte und verminderte (25 %) Resorption von Ibuprofen. Die beiden Arzneimittel sollten in mindestens zweistündigem Abstand gegeben werden. Tacrolimus: Werden beide Arzneimittel gleichzeitig verabreicht, kann es zu einer Nierenschädigung kommen. Sulfonylharnstoffe (Arzneimittel für Diabetiker): Nsar können die blutzuckersenkende (hypoglykämische) Wirkung von Sulfonylharnstoffen erhöhen. Bei gleichzeitiger Anwendung wird eine Überwachung des Blutzuckerspiegels als Vorsichtsmaßnahme empfohlen. Probenecid und Sulfinpyrazon (Arzneimittel zur Behandlung von Gicht): können die Ausscheidung von Ibuprofen verzögern. Dies kann zu einer Anreicherung von Ibuprofen im Körper und einer Verstärkung seiner Nebenwirkungen führen. Kaliumsparende Diuretika: können zu einem Anstieg des Kaliumspiegels im Blut führen. Chinolon-Antibiotika: Das Risiko für Krampfanfälle könnte erhöht sein. CYP2C9-Inhibitoren: Die gleichzeitige Anwendung von Ibuprofen und CYP2C9-Inhibitoren kann die Exposition gegenüber Ibuprofen (Substrat von Cyp2C9) erhöhen. In einer Studie mit Voriconazol und Fluconazol (CYP2C9-Inhibitoren) wurde ine um ca. 80 bis 100 % erhöhte Exposition gegenüber S(+)-Ibuprofen nachgewiesen. Bei gleichzeitiger Gabe starker CYP2C9-Inhibitoren solle eine Senkung der Ibuprofen-Dosis in Erwägung gezogen werden, insbesondere wenn hochdosiertes Ibuprofen zusammen mit Voriconazol oder Fluconazol verabreicht wird. Aminoglykoside (Antibiotika): Ibuprofen kann die Ausscheidung von Aminoglykosiden verlangsamen und ihre Toxizität erhöhen. Pflanzenextrakte: Ginkgo biloba (zur Behandlung von Demenz) kann das Blutungsrisiko erhöhen. Einnahme von IBU-ratiopharm® zusammen mit Alkohol Während der Behandlung mit Ibuprofen sollten Sie die Einnahme von Alkohol vermeiden. Schwangerschaft, Stillzeit und Fortpflanzungsfähigkeit Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apothekerum Rat. Schwangerschaft Wird während der Anwendung von Ibuprofen eine Schwangerschaft festgestellt, so ist der Arzt zu benachrichtigen. Sie dürfen Ibuprofen in den ersten 6 Schwangerschaftsmonaten nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden. In den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft darf Ibuprofen aufgrund eines erhöhten Risikos von Komplikationen fürMutter und Kind nicht angewendet werden. Stillzeit Der Wirkstoff Ibuprofen und seine Abbauprodukte gehen nur in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, wird bei kurzfristiger Anwendung in der empfohlenen Dosis zur Behandlung leichter bis mäßig starker Schmerzen oder Fieber eine Unterbrechung des Stillens in der Regel nicht erforderlich sein. Fortpflanzungsfähigkeit IBU-ratiopharm® gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Antirheumatika, Nsar), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Diese Wirkung ist nach Absetzen des Arzneimittels reversibel (umkehrbar). Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen Da bei der Anwendung von Ibuprofen Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Schwindel und Sehstörungen auftreten können, kann im Einzelfall das Reaktionsvermögen verändert und die Fähigkeit zur aktiven Teilnahme am Straßenverkehr und zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigt werden. Dies gilt in verstärktem Maße im Zusammenwirken mit Alkohol. Was IBU-ratiopharm® enthält Der Wirkstoff ist Ibuprofen. Jeder Beutel enthält 200 mg Ibuprofen. Die sonstigen Bestandteile sind: Isomalt (Ph.Eur.) (enthält Glucose und Sorbitol (Ph.Eur.)), Citronensäure, Acesulfam-Kalium (E 950), Glyceroldistearat (Ph.Eur.) (Typ I) und Zitronen-Aroma (bestehend aus: natürlichen Aromaextrakten, Maltodextrin, all-rac-α-Tocopherol(E 307)). Haltbarkeit: 48 Monate haltbar

Anbieter: Shop-Apotheke
Stand: 27.09.2020
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Kieselsäuretabletten N Cosmochema
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Tabletten für Säuglinge, Kinder und Erwachsene Wirkstoff: Acidum silicicum Trit. D4Indikationsgruppe: Homöopathisches Arzneimittel bei Erkrankungen des Bewegungsapparates und bei Hauterkrankungen. Anwendungsgebiete: Die Anwendungsgebiete entsprechen dem homöopathischen Arzneimittel bild. Dazu gehören: Gewebsschwäche im Bandapparat der Knochen und Gelenke, Begleittherapie bei chronischen Entzündungen der Lymphdrü-sen, der Knochen und Gelenke und bei chronischen Eiterungen der Haut und der Schleimhäute, geistige Erschöpfung. Gegenanzeigen: Keine bekannt.  Vorsichtsmaßnahmen für die Anwendung: Bei chronischen Entzündungen und Eiterungen, bei anhaltenden oder unklaren Beschwerden, sowie bei starker Rötung oder Auftreten von Fieber sollte ein Arzt aufgesucht werden, da es sich um Erkrankungen handeln kann, die einer ärztlichen Abklärung bedürfen. Wie alle Arzneimittel sollte Kieselsäuretabletten N Cosmochema in der Schwangerschaft und Stillzeit nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden. Wechselwirkungen: Keine bekannt. Die Wirkung eines homöopathischen Arzneimittels kann durch allgemein schädigende Faktoren in der Lebensweise und durch Reiz- und Genussmittel ungünstig beeeinflusst werden. Falls Sie sonstige Medikamente einnehmen, fragen Sie Ihren Arzt. Warnhinweise: Dieses Arzneimittel enthält Lactose. Bitte nehmen Sie das Arzneimittel erst nach Rücksprache mit Ihrem Arzt ein, wenn Ihnen bekannt ist, dass Sie unter einer Unverträglichkeit gegenüber bestimmten Zuckern leiden. 1 Tablette = 0,025 BE  Dosierung und Art der Anwendung: Bei akuten Zuständen alle halbe bis ganze Stunde, höchstens 12mal täglich 1 Tablette einnehmen. Bei chronischen Verlaufsformen 1-3 mal täglich 1 Tablette einnehmen. Säuglinge bis zum 1. Lebensjahr erhalten nach Rücksprache mit einem Arzt nicht mehr als ein Drittel der Erwachsenendosis. Kleinkinder bis zum 6. Lebensjahr erhalten nicht mehr als die Hälfte, Kinder zwischen dem 6. und 12. Lebensjahr erhalten nicht mehr als zwei Drittel der Erwachsenendosis. Dauer der Behandlung: Auch homöopathische Arzneimittel sollten ohne ärztlichen Rat nicht über längere Zeit eingenommen werden. Hinweise für die Anwendung: Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Nebenwirkungen: Keine bekannt. Hinweis: Bei der Anwendung eines homöopathischen Arzneimittels können sich die vorhandenen Beschwerden vorübergehend verschlimmern (Erstverschlimmerung). In diesem Fall sollten Sie das Arzneimittel absetzen und Ihren Arzt befragen. Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind. Sie können Nebenwirkungen auch direkt dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte, Abt. Pharmakovigilanz, Kurt-Georg-Kiesinger-Allee 3, D-53175 Bonn, Website: www.bfarm.de anzeigen. Indem Sie Nebenwirkungen melden, können Sie dazu beitragen, dass mehr Informationen über die Sicherheit dieses Arzneimittels zur Verfügung gestellt werden. Hinweise zu Verfallsdatum und Aufbewahrung: Das Verfallsdatum dieser Packung ist auf Behältnis und äußere Umhüllung aufgedruckt. Verwenden Sie diese Packung nicht mehr nach diesem Datum! Die Haltbarkeit nach Anbruch beträgt 12 Monate. Bei offensichtlichen Veränderungen, wie z.B. Konsistenz- und Farbveränderungen, ist das Präparat auch vor Ablauf des Verfallsdatums nicht mehr anwendbar. Für dieses Arzneimittel sind keine besonderen Lagerbedingungen erforderlich. Zusammensetzung: 1 Tablette enthält: Wirkstoff: Acidum silicicum Trit. D4 250 mg. Sonstiger Bestandteil: Magnesiumstearat.

Anbieter: Eurapon
Stand: 27.09.2020
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